Fenster schließenVer disponibilidad: Nº del alojamiento. 365030
Verifique el precio y la disponibilidad.
Castel Pieter Bukoba
Número del alojamiento: 365030
Verifique el precio y la disponibilidad.
Castel Pieter Bukoba
Descripción del alojamiento
Castell Pieter liegt Romantisch am Berg mit Blick zum Viktoria See am Ort Bukoba Bukoba ist eine Stadt an der Westküste des Viktoriasees im Nordwesten von Tansania. Sie ist die Hauptstadt der Region Kagera mit etwa 90.000 Einwohnern (Schätzung 2007), zuletzt amtlich 81.221 Einwohner (Zählung 2002). Die 1996 untergegangene Fähre MV Bukoba war nach der Stadt benannt. Geopolitische Daten Bukoba liegt 1° südlich des Äquators am Ufer des Viktoriasees in einer Höhe von 1134 m über dem Meeresspiegel. Bukoba ist die größte Stadt und der Verwaltungssitz des Regional Commissioners der Region Kagera. Zudem ist die Stadt Bischofssitz des Bistums Bukoba. Geschichte Frühgeschichte und Kolonialzeit Eine erste Besiedlung auf dem Boden des heutigen Bukobas lässt sich seit dem Beginn der Zeitzählung nachweisen. In den 1970er Jahren fanden Arbeiter beim Bau eines zusätzlichen Hafens in Bukoba Hochöfen für Eisenschmelze aus dieser Zeit, die mit bis zu 1700 °C betrieben wurden. Der Name Bukoba leitet sich von den ursprünglichen Einwohnern der Region dem Volk der Koba ab. Diese vermischten sich mit den von Norden eindringenden Volk der Haya, die heute die Region besiedeln. Bukoba liegt im Zentrum des historischen Reichs Buhaya, dessen wirtschaftliche Grundlage auf einem relativ intensiven Anbau von Bananen beruhte. Im Jahr 1890 wählte der schlesische Arzt und vormalige Gouverneur von Äquatoria Emin Pascha nach seinem Übertritt von osmanischen in deutsche Dienste das Fischerdorf Bukoba für die Errichtung einer Station aus. Die deutsche Kolonialverwaltung errichtete ein Fort, in dem die 7. Kompanie der Schutztruppe stationiert wurde. Bukoba wurde Sitz einer Residentur für das Gebiet der Haya. Das Interesse deutscher Siedler und Geschäftsleute blieb aber trotz der guten klimatischen Bedingungen gering. Die Stadt prosperierte durch den Kaffeeanbau und die Anbauer aus dem Volk der Haya galten als eines der wohlhabendsten Völker im kolonialen Tanganyika. Diese Entwicklung setzte sich auch unter britischer Herrschaft fort. Unabhängigkeit und Bukoba-Katastrophe Nach der Unabhängigkeit und mit Verfall des Kaffeepreises sank der ökonomische Einfluss Bukobas. Heute bestimmen hauptsächlich indische Geschäftsleute das wirtschaftliche Geschehen der Stadt. Bekannt wurde die Stadt auch durch das größte Schiffsunglück in der Geschichte Ostafrikas (und eine der größten Schiffskatastrophen auf Süßwasserseen) als am 21. Mai 1996 die gleichnamige Fähre MV Bukoba auf der Fahrt von Mwanza nach Bukoba völlig überladen etwa 30 Kilometer nordwestlich von Mwanza kenterte wobei etwa tausend Menschen ums Leben kamen. Sie war für 430 Passagiere zugelassen gewesen. Wirtschaft Bukoba ist nach Mwanza der zweitgrößte Hafen Tansanias am Viktoriasee. Es gibt eine Fährverbindung mit Mwanza und Kampala in Uganda und einen kleinen Flughafen mit regelmäßigen Flugverkehr nach Mwanza. Zudem gibt es Busverbindungen unter anderem in die Hauptstadt Ugandas Kampala. Die Stadt ist durch den regionalen Kaffeeanbau geprägt. In der Stadt stehen zwei größere Kaffee-Verarbeitungsbetriebe (TANICA und BUKOP), die die wichtigsten Arbeitgeber der Stadt sind. Sehenswürdigkeiten Die Stadt gilt aufgrund des Klimas als für Touristen angenehme Stadt. Zudem gilt sie durch ihre Verbindungen nach Mwanza, Ruanda und Uganda als wichtiger Kreuzungspunkt für Reisende. Touristische Ziele sind unter anderem die Bunena Church eine Kirche im neugotischen Stil, die im Jahr 1913 durch die katholische Mission im Süden der Stadt errichtet wurde. Zudem stehen zwischen Lake Hotel und Hafen noch einige Häuser aus deutscher Kolonialzeit. Darunter befindet sich das ehemalige deutsche Fort (Boma). Insgesamt lohnt sich ein Besuch der Stadt jedoch weniger durch ihre touristischen Sehenswürdigkeiten als durch ihr angenehmes und freundliches Stadtklima. Nahe Bukoba gibt es ebenfalls den einzigen Badestrand der frei von den Bilharziose-Schnecken ist. Dort besteht somit die Möglichkeit zu baden. Angelmöglichkeit Es besteht die Möglichkeit von der Mole ,Strand oder Boot zu angeln Gefangen werden der Viktoriabarsch der bis zu 180 cm lang und 200kg schwehr werden kann.
Equipamiento
Descripción abreviada
| Tipo de alojamiento | Casa de vacaciones |
|---|---|
| Categoría de alojamiento de vacaciones | Vacaciones activas, Familia y niños, Naturaleza, Tranquilidad y descanso |
| Superficie útil | 80 m² |
| Superficie del terreno | 190,00 m² |
| Planta | Planta baja |
| Ocupación normal | 4 Personas |
| Ocupación máxima | 5 Personas |
| Animal doméstico | permitido |
| Impresión general exterior | muy cuidado |
| Impresión general mobiliario y equipamiento | Equipamiento bueno y agradable |
| Se alquila desde | 2003 |
| Última reforma exterior | 2005 |
| Última reforma interior | 2005 |
| Número de habitación | 3 |
| Nº de cocinas | 1 |
| Nº de dormitorios | 2 |
| Nº de salones | 1 |
| Nº de WC | 1 |
| Nº de baños | 1 |
Resto de equipamiento
| Equipos de imagen y sonido | Radio/radio-despertador, Televisor en color |
|---|---|
| Telecomunicaciones | Teléfono |
| Equipamiento | Tendedero interior (uso exclusivo) |
